Ein Höressay über Wahrnehmung, Begrenzung und Durchlässigkeit
Ein Stein im Fluss | Restspannung – der Essay-Podcast
Was wird erkennbar, wenn nichts für sich allein besteht?
Podcastbeschreibung
Ein Stein im Fluss erscheint fest und beständig. Doch auch er besteht nicht unabhängig von Wasser, Umgebung und Zeit. Seine Form bleibt erkennbar, während sie fortwährend durch Beziehungen und Austausch mitbedingt wird.
Der Höressay „Ein Stein im Fluss“ fragt, was wir wahrnehmen, wenn wir Beständigkeit nicht mit Abgeschlossenheit verwechseln. Er betrachtet den Stein nicht als Gegenbild zum Fluss, sondern als begrenzte und zugleich durchlässige Form: als etwas, das erkennbar bleibt, ohne vollständig von seiner Umgebung getrennt zu sein.
Das Bild führt zu grundlegenden Fragen: Wie entstehen Grenzen? Was macht eine Form bestimmbar? Und wie verändert sich unsere Wahrnehmung, wenn wir unterschiedliche zeitliche Maßstäbe einnehmen?
Ein poetisch-philosophischer Zugang zum „Begriffssystem der Durchlässigkeit des Seins“ (durchlaessigkeit.desseins.de).
Kurzbeschreibung
Ein Stein erscheint fest, besteht aber nicht unabhängig von seiner Lage im Wasser, in der Umgebung und in der Zeit. Ein Höressay über Wahrnehmung, Begrenzung, Beständigkeit und Durchlässigkeit.
© 2026 Andersen Storm, production@andersenstorm.com
Den vollständigen Text finden Sie auf:
https://ausderliebe.com | durchlaessigkeit.desseins.de
Denkraum des Podcasts:
Das „Begriffssystem der Durchlässigkeit des Seins“ von Andersen Storm
https://ausderliebe.com
Worum geht es in Restspannung – Der Essay-Podcast:
Hören Sie dazu E0
Restspannung – Der Essay-Podcast
Mit „Restspannung – der Essay-Podcast“ beginnt eine Reihe eigenständiger Texte von Andersen Storm.
Ein Essay folgt einem Gedanken, ohne ihn abschließend festzulegen. Die Folgen dieses Podcasts bewegen sich im Raum solcher offenen Gedanken – dort, wo nach Entscheidungen noch etwas weiterwirkt.
Episode 0 stellt das Format vor und erklärt kurz, was unter „Restspannung“ und unter einem Essay im Medium Audio zu verstehen ist.